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Sie möchten mehr über Pianos erfahren? Dann sind Sie hier richtig. Auf dieser Internetpräsenz können Sie gelegentlich gebrauchte Klaviere kaufen und auch den Transport organisieren. In unseren fast zwanzig Jahren Berufserfahrung im Pianotransport, konnten wir auch unser Wissen über das Instrument an sich erweitern und können Ihnen, auf Wunsch, eine zuverlässige Auskunft geben. Sollte Ihr Instrument, zum Beispiel aufgrund eines Umzuges, keinen Platz haben, können Sie dieses auch gerne bei uns, mit konstanter Temperatur und Luftfeuchtigkeit, fachgerecht einlagern lassen. Wenn ein Instrument überhaupt nicht mehr zu retten ist, sprich die Stimmung hält nicht mehr, der Resonanzboden ist gerissen oder Sie haben einen Bruch im Gußrahmen, entsorgen wir dieses auch gerne fachgerecht für Sie. 


Die Erfindung des Klavieres

 

Klaviaturen gibt es mindestens seit dem 12. Jahrhundert. Nur spielte man damit nicht ein heutzutage übliches Klavier, sondern eine Orgel mit Pfeifen. Die ursprünglich entworfenen Klaviaturen waren anfänglich simpler aufgebaut als die, die heute verwendet werden: Diese hatten beispielsweise bei den tiefsten Tönen keine schwarzen Tasten.

Schon seit dem 15. Jahrhundert gibt es das Cembalo: Dieses ist äußerlich wie ein Klavier strukturiert, aber es wird eine andere Mechanik verwendet. Die Saiten werden nicht angeschlagen, sondern mit einem Federkiel gezupft, das ergibt einen anderen Tonklang als beim Klavier. Etwa gleich alt ist das Spinett, benannt nach dem italienischen Erfinder Giovanni Spinetti. Spinette sind kleiner und leiser als Cembalos, die Technik ist jedoch dieselbe. Damals benutzten meist Musiker ein Spinett zu Hause zum Üben.

Das Klavier, wie es heute bekannt ist, hat der Italiener Bartolomeo Cristofori entworfen. Er erfand die Hammermechanik, weshalb das Instrument auch selten unter Fachmännern Hammerklavier genannt wird. Durch die Hammermechanik konnte man mit schwachem Anschlagen leise Töne spielen und mit starkem Anschlagen laute Töne. 


Wie funktioniert ein Klavier?

 

Im Innenraum des Instruments sind die schwarzen und weißen Tasten mit kleinen Hämmern verbunden. Hinter diesen Hämmerchen sind Saiten gespannt, so ähnlich wie man das von der Gitarre kennt. Wenn man die Tasten des Klaviers anschlägt, werden die kleinen Hämmerchen ruckartig gegen die Saiten geschlagen. Die Saiten beginnen dann zu schwingen und es entsteht ein Schall. Je nachdem wie stark man die Taste anschlägt, desto lauter erklingt der Ton und je länger man eine Taste gedrückt hält, desto länger klingt der Ton.

Die meisten Hämmerchen schlagen mehrere Saiten gleichzeitig an, dies hängt mit der Bauart des Klaviers zusammen, und so kann man einen volleren Ton erzeugen. Aufgrund der schwankenden Temperaturen in den wechselnden Jahreszeiten sollte man sein Instrument einmal im Jahr stimmen lassen. Hierfür können wir Klavierstimmer in unserer Region weiterempfehlen. 


Vielleicht haben Sie sogar selbst ein Schätzchen zu Hause, wussten es aber vorher nicht. Es kam gerne schon vor, dass Kunden ein Instrument seit vielen Jahren bei sich stehen hatten, aber nichts darüber wussten. Sie möchten wissen wie alt Ihr Instrument ist? Anhand der Seriennummer können Sie das Baujahr ausfindig machen, dafür können Sie unter anderem den Seriennummer-Dienst von FEURICH in Anspruch nehmen.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern auf unserer Website.

 

Breunig-Klaviere

  


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